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Hoverboard Test

Finde das passende Hoverboard für deine Anforderungen

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Robway W3


Robway W1 Test


Robway W2 Test


Cool&Fun 6,5 Hoverboard Test


Nilox Doc Plus Hoverboard test


Razor Hovertrax 2.0 Hoverboard Test

Modell Robway W3 Robway W1 Robway W2 Cool&Fun Hoverboard 6,5″ Nilox Doc Plus Razor Hovertrax 2.0
Bewertung
Modell Robway W3 Robway W1 Robway w2 - Doc Plus Hovertrax 2.0
Geschwindigkeit 15 Km/h 15 Km/h 15 Km/h 15 Km/h 10 Km/h 13 Km/h
Reichweite 15-20 Km 15 Km 15 Km 15 Km 20 Km 60 Minuten
Ladezeit 2-3 h ca. 2-3 h 2-3 h - 120 Minuten 180 Minuten
Gewicht 12 Kg 10 Kg 11 Kg 10 Kg 10 Kg 12,2 Kg
Luftbereifung
DetailsAngebot DetailsAngebot DetailsAngebot DetailsNicht Verfügbar DetailsAngebot DetailsAngebot

Hoverboard Testberichte

8 Zoll Hoverboard Test

Robway W2 Test

Hoverboard 10 Zoll Test

Robway W3 Test

Das Wichtigste auf die Schnelle


Die meisten Hoverboards sind sich technisch sehr ähnlich. Der größte Unterschied liegt meist im Raddurchmesser und dem Reifentyp. Auch in Leistung, Optik und Qualität gibt es Unterschiede. Die Qualität ist besonders relevant. In der Vergangenheit gab es Probleme mit einigen Hoverboards, da minderwertige Komponenten verbaut wurden. Woran du erkennst ob ein Hoverboard hochwertig und sicher verarbeitet ist, erklären wir später noch genauer.

Hoverboards gibt es in drei unterschiedlichen Radgrößen und zwei verschiedenen Reifentypen. Je größer der Raddurchmesser, desto besser kommt das Hoverboard mit Unebenheiten und kleinen Hindernissen zurecht. Außerdem ist der Fahrkomfort besser wenn luftbefüllte Schlauchreifen statt Vollgummireifen verbaut sind.

Die kleinste Ausführung ist das Hoverboard mit 6,5 Zoll Rädern. Es ist die am weitesten verbreitete und meist auch die günstigste Variante. 6,5 Zoll Hoverboards haben Vollgummireifen und meist 600 Watt oder 700 Watt Leistung.

Eine Nummer größer sind die Hoverboards mit 8 Zoll Bereifung. Auch hier hat man meistens Vollgummireifen verbaut und 700 Watt Leistung.

Das 10 Zoll Hoverboard ist die größte Variante. Es hebt sich besonders durch seine luftbefüllten Schlauchreifen ab, welche den Fahrkomfort verbessern. Außerdem kommt es dank den 10 Zoll großen Rädern gut mit Unebenheiten, Hindernisse, Bordsteinkanten und ähnlichem zurecht. Augepumpt werden die Reifen über ein Ventil, wie man das vom Fahrrad gewohnt ist. Ein 10 Zoll Hoverboard hat meist 800 Watt Leistung.

 

Unabhängig vom Raddurchmesser eines Hoverboards, gibt es bei einigen Modellen zusätzliche Funktionen und Zubehör. Bei den Modellen aus unserem Hoverboard Test waren eine Fernbedienung und eine Tragetasche dabei. Außerdem gibt es eine Smartphone App, welche zusätzliche Funktionen ermöglicht. Unsere Test-Hoverboards gibt es außerdem in Sonderfarben, wie den Matt- und Chromfarben und sie sind mit zusätzlichen LED's ausgestattet.

Wenn du ein Hoverboard kaufen möchtest, solltest du besonderes Augenmerk auf die Qualität legen. Nicht alle Hoverboards sind sicher. In der Vergangenheit gab es Fälle in denen sich Hoverboard-Akkus entzündeten oder sogar explodierten. Das sorgte für viel negative Presse und Shops wie Amazon reagierten indem sie Hoverboards vorübergehende aus ihrem Sortiment nahmen.

Mittlerweile hat sich geklärt was die Ursache für überhitzende Akkus war, nämlich minderwertige Komponenten. Um ihr Hoverboard günstiger anbieten zu können, setzten China-Hersteller auf No-Name Akkus. Diese sind von nicht sehr guter und zum Teil auch schwankender Qualität, weswegen es bei einigen zu Defekten kam. Dieses Sicherheitsrisiko lässt sich vermeiden, indem man auf ein Hoverboard mit hochwertigem Marken Akku setzt.

Die Geräte aus unserem Hoverboard Test hatten Samsung Akkus verbaut, welche vom TÜV geprüft wurden und etabliert sind. Man sollte beim Kauf daher unbedingt auf TÜV-Zertifikate und CE-Zertifizierung achten und kein Hoverboard kaufen bei dem diese nicht vorhanden sind

Hoverboard Test Kriterien


In unserem Hoverboard Test haben wir mehrere Modelle getestet, um dir einen besseren Überblick bieten zu können. Wir haben uns im Vorfeld Gedanken gemacht, welche Kriterien am wichtigsten für die Auswahl sind und diese dann besonders beachtet. Unsere Hoverboard Test Kriterien sind:

Technische Daten

  • Leistung
  • Geschwindigkeit
  • Reichweite
  • Reifengröße & Reifentyp

Qualität & Sicherheit

  • Hochwertiger Akku & Komponenten
  • Sicherheitszertifikate

Außerdem beachten wir in unseren Hoverboard Tests den Preis, den Lieferumfang und zusätzliche Features, welche das Hoverboard von anderen Modellen abhebt.

Die Hoverboards von Robway können beispielsweise im Lieferumfang durch eine Fernbedienung und eine Tragetasche punkten. Außerdem sind sie mit zusätzlichen LED-Leuchten auf den Radkästen und Bluetooth Boxen ausgestattet und haben eine eigene Smartphone-App.

Diese zusätzlichen Features sind nicht zwingend notwendig, sie sind aber angenehm zu haben. Einige Hoverboards sind abgesehen von diesen Extras identisch, auch wenn sie unter anderem Namen verkauft werden. Ein gleichpreisiges Hoverboard ohne diese zusätzlichen Funktionen würde daher, trotz identischer technischen Daten, etwas schlechter im Hoverboard Test abschneiden.

Wo kann man ein Hoverboard kaufen?


Mittlerweile ist der Markt für Hoverboards recht groß. Man bekommt sie sowohl im lokalen Handel, als auch in diversen deutschen Online Shops. Außerdem kann man Hoverboards, meist etwas günstiger, im Ausland bestellen. Wir empfehlen online nach einem Hoverboard zu suchen, da man hier die größte Auswahl hat und meist auch bessere Preise bekommt.

Falls du dein Hoverboard im Ausland kaufen möchtest, musst du vorsichtig sein. Der günstigere Preis hat oft den Hintergrund, dass das Hoverboard qualitativ schlechter ist und daher ein Risiko birgt. Besonders NoName Akkus haben in der Vergangenheit zu Unfällen geführt. Wenn du dir nicht sicher bist ob das Hoverboard einen hochwertigen Samsung Akku verbaut hat und der Händler keine Auskunft über Sicherheitszertifikate gibt, raten wir daher vom Kauf ab.

Hoverboards bei Amazon

Hoverboards bei Ebay

Hoverboards bei Miweba

Hoverboards bei Saturn

Hoverboards bei Media Markt

Ein Nachteil beim Online Kauf ist der, dass das Hoverboard nicht getestet werden kann. Im lokalen Handel hingegen kann man es in die Hand nehmen und ausprobieren. Hier kommt unser Hoverboard Test ins Spiel, in dem wir unsere Erfahrungen als Orientierungshilfe mitgeben. Abgesehen von der fehlenden Möglichkeit das Hoverboard zu testen, gibt es aber kaum Nachteile.

Trotz eventuell anfallender Versandkosten ist es meist immer noch billiger ein Hoverboard online zu kaufen, da man viel bessere Angebote bekommt. Außerdem kann man das Hoverboard vor dem Kauf vergleichen und erfahren, ob man ein gutes Angebot vorliegen hat. In unseren Vergleichstabellen findest du die technischen Daten der Hoverboards im Vergleich.

Was ist zu beachten wenn man ein Hoverboard kaufen möchte?


Wenn du ein Hoverboard kaufen möchtest gibt es einige Dinge die du beachten solltest. Mittlerweile ist das Angebot an verschiedenen Modellen sehr groß und kann auf den ersten Blick unübersichtlich wirken. Um dir die Wahl zu erleichtern haben wir einige Kriterien zusammengetragen, welche für die Auswahl relevant sind. Auf diese Punkte sind wir auch in unseren Hoverboard Tests genauer eingegangen. Wenn du bereits ein Modell im Auge hast, kannst du in unseren Tests und Produktvorstellungen prüfen, ob die Funktionen und Eigenschaften deinen Anforderungen entsprechen.

Raddurchmesser & Reifentyp

Die meisten Hoverboards kommen entweder mit 6,5 Zoll, 8 Zoll oder 10 Zoll Rädern. Nur wenige Ausnahmen weichen von diesen Einheitsgrößen ab. Wenn du dir nicht sicher bist welchen Raddurchmesser du wählen sollst, überlege wo und auf welchem Untergrund du bevorzugt fahren möchtest. Je größer die Räder, desto besser können kleinere Hindernisse wie Steinchen, Äste oder Rillen im Asphalt problemlos überfahren werden. Mit den kleinen 6,5 Zoll Rädern kann es passieren, das du an solchen Hindernissen hängen bleibst. Auch Steigungen werden von den größeren Rädern deutlich besser gemeistert.

Außerdem gibt es zwei Reifentypen. Die mit Luft befüllten Schlauchreifen und die Vollgummireifen. Da die 10 Zoll Räder meist Luftbefüllt sind bieten sie mehr Fahrkomfort als die kleineren Vollgummiräder. Wenn du allerdings überwiegend auf glatten und ebenen Oberflächen fährst sind die kleinen 6,5 Zoll Räder vollkommen ausreichend. Bedenke bei der Auswahl auch, dass die größeren Modelle meist teurer sind und der Aufpreis sich nur dann lohnt wenn man die Vorteile der größeren Räder auch wirklich nutzt.

Leistung

Hier liegen die meisten Hoverboards nah beieinander. In beiden Pedalen befindet sich jeweils ein Elektromotor, welcher jeweils eins der Räder antreibt. Die Elektromotoren haben in den meisten Fällen zwischen 300 und 400 Watt Leistung. Kombiniert haben die schwächeren Hoverboards 600 Watt und die stärkeren bis zu 800 Watt Leistung. Meist ist die Leistung an die Größe des Hoverboards angepasst.

Ein 6,5 Zoll Modell kommt in der regel mit 600 Watt (2x300 Watt) oder 700 Watt (2x350 Watt) Leistung. Bei den 8 Zoll Modellen sind es meist 700 Watt und bei den großen 10 Zoll Hoverboards 800 Watt (2x400 Watt) Leistung. Durch die stärkeren Motoren wird das höhere Gewicht der größeren Modelle ausgeglichen.

Die meisten Hoverboards erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von rund 15 Km/h. Diese ist neben den Elektromotoren auch von dem Gewicht des Fahrers, dem Bodenbelag, dem Akkustand und Steigungen abhängig. Man sollte die Höchstgeschwindigkeit aus den Herstellerangaben daher als Richtwert betrachten. Selbes gilt für die angegebene Reichweite, welche ebenfalls stark vom Gewicht des Fahrers beeinflusst wird.

Die maximale Belastung des Hoverboards sollte nicht überschritten werden. Auch wenn das eigene Körpergeicht zwar noch im Rahmen, aber nah an der Grenze der Maximalbelastung liegt, sollte man überlegen ein größeres Modell zu wählen.

Sicherheit

In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Negativschlagzeilen, da billige Hoverboards mit minderwertigen Komponenten überhitzten und zum teil sogar Feuer fingen. Grund dafür waren billige No Name Akkus von schwankender Qualität. Um dieses Sicherheitsrisiko nicht einzugehen solltest du keine billigen Hoverboards kaufen, sondern auf hochwertige Komponenten und Sicherheitszertifikate setzen.

Die Ladeelektronik ist auf ein Feedback des Akkus angewiesen. Bleibt dieses aus, wird der Akku weiter geladen obwohl er längst voll ist. Dadurch kann er überhitzen und im schlimmsten Fall sogar Feuer fangen. Da es die Probleme mit No Name Akkus gab, solltest du auf jeden Fall beachten dass ein hochwertiger Markenakku verbaut wurde. Hersteller von hochwertigen Hoverboards setzen häufig auf Samsung Akkus. Wenn der Händler keine Auskunft über den verbauten Akku gibt, raten wir die Finger von dem Angebot zu lassen.

Es gibt auch Sicherheitszertifikate auf die geachtet werden sollte. Zum einen wären dies das TÜV-Zertifikat und zum anderen das UL2272 Sicherheitszertifikat der US Aufsichtsbehörde. Durch diese Sicherheitszertifikate wird die elektronische Sicherheit bestätigt und es besteht kein Risiko dass der Akku überhitzen könnte.

Neben dem Sicherheitsaspekt ist der Akku natürlich auch relevant für die Reichweite des Hoverboards. Je besser der Akku, desto größer sind die Strecken die man zurücklegen kann. Die Reichweite liegt bei den meisten Modellen, laut Herstellerangaben, um die 15-20 Kilometer. In unseren Hoverboard Tests haben wir die Erfahrung gemacht, dass es meist etwas weniger als 15 Kilometer waren.

 

Vorteile & Nachteile eines Hoverboards


Es ist schwer die Vorteile pauschal für alle Modelle zu bestimmen, da sich die Hoverboards untereinander zum Teil stark voneinander abheben. Es gibt allerdings einige allgemeine Punkte die für jedes Hoverboard gelten.

Der erste große Vorteil ist die Größe und das Gewicht eines Hoverboards. Die Geräte sind klein, kompakt und leicht. Sie können sehr gut angehoben und transportiert werden. Einige Hersteller bieten außerdem Tragetaschen an in denen das Hoverboard noch komfortabler mitgenommen werden kann. Zusätzlich ist es in einer solchen Tasche vor Kratzern, Staub und Dreck geschützt. Bei einigen Self Balance Scootern ist eine solche Tragetasche sogar direkt im Lieferumfang enthalten, bei anderen Modellen muss sie zusätzlich bestellt werden.

Dank Elektro Antrieb ist ein Hoverboard besonders umweltfreundlich und produziert keine Abgase. Geräuscharm sind die Elektromotoren ebenfalls, außer einem leisen Surren ist während der Fahrt nichts zu hören. Außerdem ist der Elektro Antrieb im Vergleich mit alternativen Antrieben sehr günstig im Betrieb.

Auch die Anschaffungskosten sind vergleichsweise niedrig. Zwar gibt es eine große Preisspanne und auch sehr teure Geräte, allerdings ist das Spektrum an günstigeren Einsteigermodellen groß und so wird man auch mit kleinerem Budget fündig. Als vor einigen Jahren die Segways auf den Markt kamen waren die hohen Anschaffungskosten für viele Interessenten abschrecken.

Das häufig auch als "Mini Segway" oder "Segway ohne Lenker" bezeichnete Hoverboard ist deutlich günstiger. Auch im Vergleich zu Solowheels und Elektro Scootern ist ein Hoverboard meist preisgünstiger.

Der wohl wichtigste Punkt ist der Fahrspaß. Dieser ist enorm groß und wenn du noch keine Erfahrungen mit Self Balance Scootern hattest wirst du von dem neuen Gefühl begeistert sein. Es dauert zu beginn meist eine viertel Stunde bis du dich an das Hoverboard gewöhnt hast, allerdings ist das Prinzip sehr schnell verinnerlicht und nach einer kurzen Einübungsphase steuerst du dein Hoverboard präzise und intuitiv.

Außerdem ist die Fahrt auf dem Hoverboard sehr bequem, denn du fährst stets freihändig und ohne Muskelkraft aufwenden zu müssen. Auch nach langen Strecken bist du nicht verschwitzt oder ausgepowert.

Der einzige wirkliche Nachteil liegt eigentlich nicht beim Hoverboard selber. In Deutschland haben die Geräte keine Straßenzulassung und dürfen daher nur auf privatem Gelände genutzt werden. Im Sommer sieht man zwar sehr häufig Leute die ihr Hoverboard auf öffentlichen Straßen und Fußgängerwegen nutzen, lasse dich davon aber nicht täuschen. Erlaubt ist es aktuell nicht. Dies könnte sich in Zukunft zwar ändern, bisher muss man mit dieser Einschränkung allerdings leben.

Vorteile

  • Vergleichsweise geringe Anschaffungs- und Betriebskosten
  • Umweltfreundlich und Geräuscharm, dank Elektro Antrieb
  • Gut zu transportieren, da kompakt und leicht
  • Mühelose Fortbewegung und großer Fahrspaß

Nachteile

  • Keine Straßenzulassung in Deutschland

Für wen eignet sich ein Hoverboard?


Ein Hoverboard kann sehr vielseitig verwendet werden. Es eignet sich sowohl als reines Spaßgerät, als auch um kleinere bis mittlere Strecken bequem zurück zu legen. Die kompakten Abmessungen und das geringe Gewicht ermöglichen es das Hoverboard im Alltag mitzunehmen um es bei Bedarf sofort verwenden zu können. In einem größeren Rucksack, einer Tragetasche oder ähnlichem kann es verstaut und transportiert werden.

Gerade unter Kindern und Jugendlichen sind Hoverboards beliebte Freizeit Sportgeräte, da es großen Spaß macht mit ihnen zu fahren. Bei ausreichend Platz können sie sogar in der Wohnung gefahren werden. Da weder Abgase noch Lärm entstehen, stört man dabei niemanden.

Draußen kann das Hoverboard richtig ausgefahren werden. Mit Höchstgeschwindigkeiten von ca. 15-20 Km/h macht es großen Spaß über asphaltierte Wege zu heizen. Jüngere Kinder sollten dabei beaufsichtigt werden, da bei solchen Geschwindigkeiten doch ein gewisses Unfallrisiko besteht. 

Wie funktioniert ein Hoverboard?


Hoverboards werden über Gewichtsverlagerungen des Fahrers gesteuert. Integrierte Gyroskope messen permanent deinen Neigungswinkel und geben die Informationen an die Elektromotoren in den Pedalen weiter. Diese beschleunigen nun entweder oder bremsen ab, je nachdem ob du deinen Schwerpunkt nach vorne oder hinten verlagerst.

Indem du dich etwas nach rechts oder links lehnst kannst du lenken. Diese Gewichtsverlagerungen sind nur minimal und für einen Beobachter nicht zu erkennen. Während der Fahrt sieht es so aus als würdest du dein Hoverboard mühelos per Gedankenkraft steuern. Deine Hände werden nicht mit eingebunden.

Die Elektromotoren werden von einem oder mehreren Akkus versorgt, welche ebenfalls in den Kunststoffbody des Self Balance Scooters integriert sind. In der Vergangenheit kam es bei billigen Hoverboards vereinzelt zu Unfällen, da einige Hersteller minderwertige Komponenten verbauten und Akku's explodierten oder Feuer fingen. Du solltest bei der Wahl deines Hoverboards unbedingt darauf achten, dass hochwertige Akkus verbaut sind und zusätzliche Sicherungen wie ein Überladeschutz vorhanden sind.

Von Modellen unter 200€ raten wir pauschal ab, da hochwertige Komponenten bei diesem Preis kaum möglich sind. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst solltest du dein Hoverboard in einem deutschen Shop und nicht im Ausland bestellen.

Sicherheitsvorkehrungen


Das Unfallrisiko ist bei einem Hoverboard recht gering. Gerade für Anfänger empfiehlt es sich jedoch trotzdem einige Sicherheitsvorkehrungen einzuhalten. Die Self Balance Scooter beschleunigen auf etwa 15 Km/h, weswegen ein Sturz zu Verletzungen führen könnte. Wenn du noch nicht sicher auf dem Hoverboard stehst, kannst du Schutzkleidung anziehen. Knieschoner, Ellbogenschoner, Handgelenkschoner und ein Helm ermöglichen es dir sicher zu üben.

Für viele ist das aufsteigen der schwerste Schritt. Du kannst es dir leichter machen indem du dich währenddessen festhältst. Regale, Türrahmen oder Geländer eignen sich gut dafür. Außerdem sollte die Strecke geeignet sein. Zu viele Unebenheiten im Boden oder Hindernisse erhöhen das Unfallrisiko. Zu Beginn sollte eine freie und ebene Strecke gewählt werden. Mit etwas Zeit und Übung kann das Hoverboard präzise manövriert werden und Hindernisse sind kein Problem mehr.

Hoverboard, Mini Segway oder E-Board - Begriffsklärung


Die Bezeichnung Hoverboard ist strenggenommen nicht ganz zutreffend, hat sich allerdings bei der Allgemeinheit so durchgesetzt. Häufig werden Hoverboards auch als Self Balance Scooter, Mini Segway oder E-Board bezeichnet. Auch die Bezeichnung Segway ohne Lenker und ähnliche Variationen findet man. Gemeint ist aber stets das gleiche, lass dich davon also nicht verwirren.

Geschichte des Hoverboards


Es begann als Trend in den Usa, heute sind Hoverboards längst weltweit verbreitet und die Nachfrage ist groß. Gerade im Sommer sieht man sehr häufig Leute auf einem der futuristischen kleinen Self Balance Scooter fahren. Sie eignen sich nicht nur als reines Spaßobjekt, sondern können dank langlebigen Akkus und starken Elektromotoren auch genutzt werden um kurze Strecken zurückzulegen. Besonders praktisch ist dabei, dass du während der gesamten Fahrt die Hände frei hast und keine Muskelkraft aufwenden musst.

Bereits einige Jahre vor dem ersten Hoverboard wurde der Segway entwickelt. Er ist um einiges größer und mit einer Lenkstange ausgestattet. Das Problem der Segways war allerdings, dass sie nicht besonders alltagstauglich waren. Sie waren zu groß und auch sehr teuer. Das Hoverboard kam besser an, da es deutlich kompakter und günstiger ist. Die größten Nachteile der Segways waren damit beseitigt. Wegen dem ähnlichen Funktionsprinzip werden Hoverboards auch häufig als Mini Segways bezeichnet.

Wie hilft dir ein Hoverboard Test?


Wir haben einige Hoverboards getestet um dir die Kaufentscheidung zu erleichtern. In unseren Hoverboard Tests erfährst du was die Boards wirklich drauf haben und ob die Herstellerangaben eingehalten werden. Außerdem klären wir dich über wichtige Faktoren und relevante Kriterien auf. Der Hoverboard Test zu einem konkreten Modell informiert dich über alle wichtigen Details und verhindert dass du versehentlich ein Hoverboard kaufst, das nicht deinen Anforderungen entspricht.

Weitere Self Balance Scooter


Neben dem Hoverboard gibt es noch einige andere Fahrzeige die nach dem selben Prinzip funktionieren. Die Self Balance Scooter arbeiten ebenfalls mit Gyroskopen und Elektromotoren, welche in ihrer Kombination dafür sorgen dass du per Gewichtsverlagerung steuern kannst.

Zum einen wären da die Elektro Einräder, welche meist bloß ein Rad in der Mitte haben. Bei ihnen stehst du während der fahrt auf zwei ausklappbaren Pedalen und klemmst den Kunststoffbody mittig zwischen deine Beine um Halt zu bekommen. Elektro Einräder sind zum teil recht teuer, weisen dann aber auch eine hohe Qualität auf. Mehr zum Elektro Einrad findest du hier.

Außerdem gibt es noch die Hoverwheels von Robway, welche ebenfalls mit einem mittigen rad ausgestattet sind. Im Gegensatz zum Elektro Einrad ist das Hoverwheel aber wie ein Skateboard aufgebaut. Durch den Aufbau kommt es dem Hoverboard aus Zurück in die Zukunft recht nahe. Natürlich schwebt man nicht wirklich, aber es fühlt sich beinahe so an. Mehr zu Hoverwheels erfährst du hier.