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Hoverboard für Kinder – Diese Self Balance Scooter sind geeignet

Hoverboards für Kinder

Diese Hoverboards sind für Kinder geeignet


 

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Robway W1 Test


Robway W2 Test


Robway W3


Nilox Doc Plus Hoverboard test


Razor Hovertrax 2.0 Hoverboard Test


Wheelheels F-Cruiser Hoverboard Test

Modell Robway W1 Robway W2 Robway W3 Nilox Doc Plus Razor Hovertrax 2.0 Wheelheels F-Cruiser
Bewertung
Modell Robway W1 Robway w2 Robway W3 Doc Plus Hovertrax 2.0 F-Cruiser
Geschwindigkeit 15 Km/h 15 Km/h 15 Km/h 10 Km/h 13 Km/h 6-30 Km/h
Reichweite 15 Km 15 Km 15-20 Km 20 Km 60 Minuten 15 Km
Ladezeit ca. 2-3 h 2-3 h 2-3 h 120 Minuten 180 Minuten 1-3 h
Gewicht 10 Kg 11 Kg 12 Kg 10 Kg 12,2 Kg 15,5 Kg
Luftbereifung
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Welches Hoverboard ist für Kinder geeignet?


Bei der Auswahl eines Hoverboards für Kinder spielt das Alter eine entscheidende Rolle. Sehr junge Fahrer sollten ein Modell mit regulierbarer Höchstgeschwindigkeit bekommen. Ein Hoverboard kann je nach Modell auf 15 Km/h oder mehr beschleunigen. Diese Geschwindigkeiten haben ein hohes Potential für Unfälle, wenn das Kind sie noch nicht handeln kann. Modelle wie der F-Cruiser lassen sich drosseln, sodass (bei diesem Modell) die Höchstgeschwindigkeit nur noch 6 Km/h beträgt. Das ist optimal um Unfälle zu verhindern.

Außerdem sollte das Hoverboard gut beleuchtet sein, so dass andere Personen ihr Kind schon von weitem erkennen. Die meisten Hoverboards sind mit Led Leuchten ausgestattet und eignen sich daher für Kinder. Auch auf gummierte Pedale sollte geachtet werden. Diese erhöhen den grip beim fahren und verhindern ein versehentliches abrutschen.

Schutzausrüstung

Unabhängig von der Wahl des Hoverboards sollten Kinder immer Schutzkleidung tragen. Helme, Knie- und Ellenbogenschoner vermeiden Verletzungen. Zu Beginn ist das steuern des Hoverboards fürs Kind noch ungewohnt und es muss sich erst einmal damit arrangieren. In dieser Phase ist Schutzkleidung sehr zu empfehlen.

Ebenfalls hilfreich ist Hilfestellung beim auf- und absteigen. Dazu kann ein Türrahmen oder ein regal genutzt werden, oder man hält das Kind bei der Hand und stabilisiert es so. Nach einigen Versuchen wird das Kind alleine auf das Hoverboard aufsteigen können.

Marken Akkus sind Pflicht im Hoverboard für Kinder

Sehr wichtig ist dass der verbaute Akku eine hohe Qualität aufweist. In der Vergangenheit gab es immer wieder Unfälle, da NoName Akkus aus China überhitzten oder sich entzündeten. Dieses Unfallrisiko lässt sich ausschließen indem man beim kauf des Hoverboards auf Sicherheitszertifikate und Markenakkus achtet. Meist sind dann Samsung Akkus verbaut, welche geprüft und für sicher befunden wurden. Diese kosten zwar ein klein wenig mehr, doch dadurch wird das Hoverboard für Kinder deutlich sicherer. Auch für Erwachsene empfiehlt sich stets auf Markenakkus zu setzen und billige Ware aus China zu meiden.